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Kühe

Um eine hohe Milchleistung zu erzielen, wird den Kühen in vielen Betrieben neben herkömmlichem Futter wie frischem Gras, Heu und Silage (Grasschnitt, das durch Gärung haltbar gemacht wurde) auch immer mehr Kraftfutter verfüttert. Dieses Kraftfutter besteht überwiegend aus Getreide, Resten der Zucker- und Stärkeherstellung sowie Raps- und Sojaschrot. Hochleistungstiere, die über 10.000 Liter Milch pro Jahr geben, erhalten oft mehr Kraftfutter als herkömmliches Futter.

Zu viel Kraftfutter ist aber nicht nur für die Tiere eine enorme physiologische Belastung und führt nicht selten zu Krankheiten wie Pansenacidose, Calciumparese, Euterentzündungen oder Klauengeschwüren, sondern ist auch ein ökologisches Problem. So wird inzwischen Soja in abgerodeten Regenwaldgebieten angebaut, um damit in Deutschland Milch zu erzeugen. Immer häufiger wird auch gentechnisch verändertes Sojaschrot aus Übersee eingesetzt, obwohl ausreichend unmanipulierte einheimische Futtermittel zur Verfügung stehen.

Wir haben daher Anima-Lance Cow in einer Anwendungsstudie an 200 Milchkühen über 6 Monate mit hervorragenden Ergebnissen eingesetzt, wie das Testimonial zeigt. Die Kühe waren gesünder und vitaler. Die Mortellaro-Rate verringerte sich deutlich, die Kühe waren weniger aufgegast und der Urin hatte einen deutlich verringerten Ammoniakgeruch.

Testimonial zu der Testphase über 6 Monate in einem Milchkuhbetrieb in Brandenburg

„Wir füttern als Milcherzeugender Betrieb mit unserem knapp 400 Kühen seit über drei Jahren Gentechnikfrei und seit November 2019 mischen wir Anima-Lance bei. Unsere Kühe sind seitdem noch gesünder und sie geben mehr Milch. Dabei ist der Laktosegehalt in der Milch leicht angestiegen, was zeigt, dass es unseren Tieren gut geht.

Man sieht das aber auch schon am Haarkleid unserer Kühe. Es ist viel glänzender geworden. Zudem sind die Brunftsymptome ausgeprägter, was auf eine verbesserte Aktivität der Eierstöcke hinweist. Auch konnten wir eine deutliche Verbesserung an den Klauen feststellen, so dass die Verbände an den Klauen zur Behandlung von Mortellaro um rund 40% reduziert werden konnten. Insgesamt ist die Bilanz der letzten Monate sehr überzeugend, sodass wir Anima-Lance weiter füttern werden“.

Gerhard Holt-Grieb

Zum Milchhof, Vielitzsee